Laufende Studien: Probanden gesucht

Probanden für laufende Studien gesucht

Wie kann die geistige Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten bleiben? Welchen Einfluss haben dabei geistiges und körperliches Training? Durch gezieltes Training können ältere Menschen in bestimmten kognitiven Bereichen deutliche Verbesserungen erfahren, jedoch bleiben diese meist auf die trainierten Fähigkeiten beschränkt. Die Studie „AgeGain“ untersucht, wie sich positive Trainingseffekte auf andere Aspekte des Denkens übertragen lassen.

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DESCRIBE ist eine Register-Studie zur Untersuchung Neurodegenerativer Erkrankungen des Gehirns, bei denen es zu fortschreitenden Störungen bestimmter Hirnfunktionen kommt. Ziel der Studie ist die verbesserte Diagnostik dieser Erkrankungen, um damit die voraussetzungen für bessere Therapien zu schaffen.

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In der CREAD Studie wird die Wirksamkeit eines neuen Medikamentes untersucht, das den Gedächtnisverlust von Menschen mit beginnender Alzheimer-Erkrankung möglicherweise verlangsamen kann. Ein weiteres Ziel ist es, dass das Alltagsleben möglichst lange selbständig durchgeführt werden kann.

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Ziel der Studie ist der Nachweis eines möglichen schützenden Effektes der Einnahme des Cholesterinsenkers Simvastatin auf die Entwicklung einer Alzheimer Demenz bei Personen über 55 Jahren.

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Zahlreiche Studien und die klinische Erfahrung zeigen, dass pflegende Angehörige von dementiell erkrankten Menschen ein erhöhtes Risiko haben, selbst physisch oder psychisch zu erkranken. In der Studie „Kurzintervention für pflegende Angehörige“ wird untersucht, ob ein zeitlich kompaktes, niederschwelliges Hilfsangebot die Belastung des Angehörigen vermindern kann. Langfristiges Ziel ist die Integration einer solchen Maßnahme in die zukünftige Regelversorgung von Patienten mit Demenzerkrankungen und deren Angehörigen.

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Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Alzheimer Gesellschaft Landesverband M-V und dem DZNE Rostock/ Greifswald entwickelten die Partner gemeinsam eine Schulungsreihe für Angehörige mit dem Titel „Leben mit Demenz“. Durch die Vermittlung von Hintergrundwissen über die Erkrankung und das Aufzeigen von Möglichkeiten im täglichen Umgang sollen positive Effekte in der Betreuung erzielt und somit dazu beigetragen werden, dass dementiell erkrankte Menschen länger in der Häuslichkeit bleiben können.

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Angesichts der hohen Prävalenz der Alzheimer Krankheit in der älteren Bevölkerung sind eine verbesserte Diagnostik der Krankheit und ein verbessertes Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen der Neurodegeneration von steigender Bedeutung. In den letzten Jahren hat sich die Kernspintomographie als ein mögliches Instrument zur Darstellung von strukturellen Folgen der Nervenzellschädigung bei der Alzheimer Erkrankung etabliert.

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Ziel dieser Studie ist es, spezifische Marker in Blut und Liquor von Patienten und gesunden Kontrollpersonen auf ihren prädiktiven Wert im Frühstadium der Erkrankung und ihren diagnostischen/prognostischen Wert im Rahmen einer Verlaufsbeobachtung der Erkrankung zu analysieren.

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Übergreifendes Ziel der Studie ist es, die Versorgungssituation älterer Menschen mit Demenz in der demographischen Fokusregion Mecklenburg-Vorpommern zu verbessern und die Wirksamkeit von bereits bestehenden Versorgungsmodellen zu überprüfen. Im Rahmen dieser Studie wird der Nutzen der erweiterten Diagnostik nach Maximalstandards der S3-Leitlinien Demenzen in einer primärärztlich identifizierten Stichprobe bewertet und die Praktikabilität und der Nutzen einer Positivdiagnostik mit Bildgebungs- und Biomarkern erstmals in einer populationsbasierten Stichprobe überprüft.

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Die DELCODE-Studie untersucht verschiedene Risikogruppen und Personen in einem frühen Krankheitsstadium über mehrere Jahre hinweg. Die Studie soll frühe Krankheitsstadien charakterisieren, eine verbesserte Vorhersage des Krankheitsverlaufs ermöglichen und neue Marker für eine frühe Diagnose der Alzheimer Erkrankung identifizieren.

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Die Ursachen der meisten Demenzerkrankungen sind bisher unbekannt. Die Diagnosestellung zu Lebzeiten ist auch heute noch außerordentlich schwierig und mit Unsicherheiten behaftet. Um eine weitere Verbesserung der Diagnosesicherheit zu Lebzeiten zu erreichen, ist die medizinische Forschung darauf angewiesen, die vorangegangenen klinischen Diagnosen an Untersuchungen von Hirngewebe nach dem Tode auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und somit neue Diagnoseverfahren zu validieren.

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Ein wesentliches Ziel des Konsortiums ist es, Parameter zu entwickeln und zu evaluieren, die sowohl eine Frühdiagnose als auch eine Verlaufsbeobachtung von Patienten mit frontotemporaler Lobärdegeneration erlauben.

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Es ist bekannt, dass die Magnetresonanztomographie u. a. durch die Identifikation von Gewebeveränderungen spezifischer Hirnregionen die Genauigkeit der Diagnosestellung einer Alzheimer Demenz verbessert. Programme zur automatischen Auswertung der MRT-Bilder könnten in der klinischen Praxis zu einer höheren Anwendbarkeit kommen. Ziel dieser Studie ist, den klinischen Nutzen einer automatischen Auswertung von MRT-Bildern zu evaluieren.

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Die differenzierte Diagnostik von dementiellen Syndromen in Memory Kliniken erfordert ausführliche Anamnesegespräche, körperliche Untersuchungen, Laboruntersuchungen, neuropsychologische Testungen und Bildgebung. Selten ist bekannt, welcher quantitative Ressourcenverbrauch (z.B. Personaleinsatz, Geräte) durch einen vollständigen Diagnoseprozess pro Fall entsteht. Diese Studie hat die Analyse der Gesamtkosten einer spezialisierten Demenzdiagnostik zum Ziel.

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Ataxie ist der übergeordnete Begriff für unterschiedliche Störungen der Koordination von Bewegungen, damit werden verschiedene Erkrankungen zusammengefasst, denen das Hauptsymptom einer zunehmenden Gangunsicherheit gemeinsam ist. Die Ziele des Ataxie-Netzwerkes sind: eine multizentrische Studie zum Krankheitsverlauf der sporadischen Ataxien durchzuführen, mittels spezieller MRT-Techniken die bei verschiedenen Formen von Ataxien ursächlich beteiligten Hirnstrukturen (Kleinhirn-Thalamus-Großhirnrinde) näher zu erforschen und bisher unbekannte Gene zu identifizieren, die mit der Entstehung von erblichen Formen der Ataxien zusammenhängen.

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Die Spastische Spinalparalyse (HSP) ist eine langsam voranschreitende Erkrankung, die durch eine spastische Gangstörung charakterisiert ist. Das HSP-Projekt beinhaltet die Etablierung und Durchführung einer multizentrischen Studie zum Krankheitsverlauf der hereditären spastischen Spinalparalyse, auch in Vorbereitung möglicher zukünftiger interventioneller Studien.

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