Laufende Studien: Probanden gesucht

Probanden für laufende Studien gesucht

DESCRIBE ist eine Register-Studie zur Untersuchung Neurodegenerativer Erkrankungen des Gehirns, bei denen es zu fortschreitenden Störungen bestimmter Hirnfunktionen kommt. Ziel der Studie ist die verbesserte Diagnostik dieser Erkrankungen, um damit die voraussetzungen für bessere Therapien zu schaffen.

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Eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebo kontrollierte Studie der Phase 2 in parallelen Gruppen zur Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit von T-817MA bei Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung oder leichtgradiger Demenz bei Alzheimer-Krankheit.

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Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Alzheimer Gesellschaft Landesverband M-V und dem DZNE Rostock/ Greifswald entwickelten die Partner gemeinsam eine Schulungsreihe für Angehörige mit dem Titel „Leben mit Demenz“. Durch die Vermittlung von Hintergrundwissen über die Erkrankung und das Aufzeigen von Möglichkeiten im täglichen Umgang sollen positive Effekte in der Betreuung erzielt und somit dazu beigetragen werden, dass dementiell erkrankte Menschen länger in der Häuslichkeit bleiben können.

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Angesichts der hohen Prävalenz der Alzheimer Krankheit in der älteren Bevölkerung sind eine verbesserte Diagnostik der Krankheit und ein verbessertes Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen der Neurodegeneration von steigender Bedeutung. In den letzten Jahren hat sich die Kernspintomographie als ein mögliches Instrument zur Darstellung von strukturellen Folgen der Nervenzellschädigung bei der Alzheimer Erkrankung etabliert.

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Ziel dieser Studie ist es, spezifische Marker in Blut und Liquor von Patienten und gesunden Kontrollpersonen auf ihren prädiktiven Wert im Frühstadium der Erkrankung und ihren diagnostischen/prognostischen Wert im Rahmen einer Verlaufsbeobachtung der Erkrankung zu analysieren.

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Die Ursachen der meisten Demenzerkrankungen sind bisher unbekannt. Die Diagnosestellung zu Lebzeiten ist auch heute noch außerordentlich schwierig und mit Unsicherheiten behaftet. Um eine weitere Verbesserung der Diagnosesicherheit zu Lebzeiten zu erreichen, ist die medizinische Forschung darauf angewiesen, die vorangegangenen klinischen Diagnosen an Untersuchungen von Hirngewebe nach dem Tode auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und somit neue Diagnoseverfahren zu validieren.

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Ein wesentliches Ziel des Konsortiums ist es, Parameter zu entwickeln und zu evaluieren, die sowohl eine Frühdiagnose als auch eine Verlaufsbeobachtung von Patienten mit frontotemporaler Lobärdegeneration erlauben.

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Ataxie ist der übergeordnete Begriff für unterschiedliche Störungen der Koordination von Bewegungen, damit werden verschiedene Erkrankungen zusammengefasst, denen das Hauptsymptom einer zunehmenden Gangunsicherheit gemeinsam ist. Die Ziele des Ataxie-Netzwerkes sind: eine multizentrische Studie zum Krankheitsverlauf der sporadischen Ataxien durchzuführen, mittels spezieller MRT-Techniken die bei verschiedenen Formen von Ataxien ursächlich beteiligten Hirnstrukturen (Kleinhirn-Thalamus-Großhirnrinde) näher zu erforschen und bisher unbekannte Gene zu identifizieren, die mit der Entstehung von erblichen Formen der Ataxien zusammenhängen.

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Die Spastische Spinalparalyse (HSP) ist eine langsam voranschreitende Erkrankung, die durch eine spastische Gangstörung charakterisiert ist. Das HSP-Projekt beinhaltet die Etablierung und Durchführung einer multizentrischen Studie zum Krankheitsverlauf der hereditären spastischen Spinalparalyse, auch in Vorbereitung möglicher zukünftiger interventioneller Studien.

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